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BELLETRISTIK

2018 - 19 Neufassung des Romans (deutsche Fassung) über das Lebenswerk von Jo van Gogh-Bonger

"Der Schatten der Sonnenblumen"

Kurz bevor Jo Bonger – die Witwe des Kunsthändlers Theo van Gogh und Schwägerin des unbekannten Malers Vincent van Gogh – 1914 die Niederlande in Richtung Amerika verlässt, spricht sie mit ihrem erwachsenen Sohn Vincent über ihre Erlebnisse mit den zwei Van Gogh-Brüdern und über ihren Versuch, die Beiden zu vergessen – nach deren Tod 1890 bzw. 1891. Sie hatte sich damals entschieden, mit ihren einjährigen Sohn und Hunderten von wertlosen Bildern nicht zurück in ihr Elternhaus nach Amsterdam zu gehen, sondern eine Pension in dem kleinen Ort Bussum zu eröffnen. Sie wollte nach den zweieinhalb turbulenten Ehejahren mit Theo, die sie in Paris verbracht hatte, zur Ruhe kommen und mit ihrem Sohn ein normales Leben führen. Ausgerechnet er ist es, der die Bilder seines Onkels im Keller findet und Jo zwingt, sich ihnen und ihrer Erinnerung zu stellen.

Zehn Jahre lang hatte Theo seinem älteren Bruder Vincent nicht nur monatlich 150 Francs gezahlt, damit dieser malen kann, sondern auch versucht, dessen Werk in die Galerien und Kunsthandlungen zu bringen – erfolglos. Das gelingt erst 1905 – 15 Jahre nach dem Tod der beiden Brüder – Jo Bonger, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr allein ist. Vincent hatte Jo – ohne Absicht – viele Opfer abverlangt. Trotzdem oder besser: gerade deshalb, um diesen Opfern im Nachhinein noch einen Sinn zu geben, entschließt sie sich, alles daran zu setzen, Vincents Werk berühmt zu machen.

 

Der Roman – der aus der Perspektive von Jo Bonger verfasst ist – beschreibt, welche Opfer die Angehörigen von künstlerischen Genies oftmals bringen müssen, aber auch, wie tief und reichhaltig die Empfindungswelt des Vincent van Gogh war, die er nicht nur auf den Leinwänden, sondern auch in über 600 Briefen an seinen Bruder zum Ausdruck gebracht hat. Jo Bonger veröffentlichte diese Briefe, kurz vor ihrer Abreise aus Europa. In letzter Minute fasst sie noch einen weitreichenden Entschluss…  

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2016-18  Arbeit am Roman

"Wer schaffen will, muss fröhlich sein", Verlagssuche

 

Du wirst es nie zu Tücht'gem bringen  

Bei deines Grames Träumerein,  

Die Tränen lassen nichts gelingen,  

Wer schaffen will, muss fröhlich sein.  

Theodor Fontane   

 

Normal war ihr Vater nie, dieser Angsthase, Fratzenschneider, Witzereißer, der immer eine Plüschhund und tütenweise Hundefutter bei sich hat. Doch jetzt, im Januar 2000, hat sie Angst um ihn und muss eine Entscheidung treffen, die ihr Vater – so befürchtet sie – für Verrat halten würde.

Nach der Entgiftung hat er begriffen, dass sie ihn nicht verraten, sondern gerettet hat. Dass seine lebenslang aufgebaute Fassade der Heiterkeit nun aufgebrochen ist, erlaubt ihm endlich, ehrlich  zu sein. So erzählt er ihr erstmals von seinem Leben und offenbart dabei Erlebnisse, die ihn Jahrzehntelang in Scham- und Schuldgefühlen gefangen gehalten hatten.

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2015  Sammlung von Kurzgeschichten

"VOM ANFANG UND ENDE DES SOMMERS. BERLIN-FRIEDRICHSHAIN 2010"

veröffentlicht bei neobooks

Für 4,49 € bei allen online-Buchhändlern zu kaufen und zu downloaden, z.B.

 

 

Zehn miteinander verbundene Kiezgeschichten: rasant, lakonisch, liebe- und humorvoll erzählt. 

Kurzweilige Lektüre für Berlin-Liebhaber oder -Hasser und für alle Lebensneugierigen.

Obwohl sich Anfang des Sommers 2010 Berlin bereits zur hippsten Metropole Europas mausert,

sind die Nachwirkungen der Finanzkrise noch zu spüren. Kein Wunder, dass sich nicht nur ein

Manager gerade ausgebrannt fühlt, sondern dass auch die Gewissheiten und Gewohnheiten

anderer Menschen ins Wanken geraten. Sie begegnen sich zufällig im Park, auf der Straße,

in der Sauna, im Seniorenheim, im Taxi, in der Eckkneipe - mehrfach und schließlich in einer

Psychotherapie-Praxis.

Doch Krisen eröffnen auch neue Chancen: Ein Vierteljahr später, am Ende des Sommers,

erfahren wir, wohin diese Verunsicherungen geführt haben:

zum Ende einer lange aufrecht erhaltenen Illusion, zu einem Neuanfang,

zu einer zarten Liebe...

Auf die angekündigte Fortsetzung darf man gespannt sein.

 

 ***

 

 

 Oktober 2014

 

 "JOHANNA. 
  DE VROUW DIE VINCENT VAN GOGH
  BEROEMD MAAKTE"

  Roman 
  (Co-Autor: Ben Verbong)

  übersetzt von Janneke Panders, 

  Balans-Verlag, Amsterdam,

 

 

 

 

 

 

 

http://www.uitgeverijbalans.nl/boeken/johanna/

 

 


 

"F Ü G U N G E N" - musikalische Lesungen

 

Berliner Kurzgeschichten, gelesen von der Autorin Silke Riemann,

begleitet von dem Saxophonisten Burkhard Schmidt

  

Termine hier und: http://www.schmidtmusik.de/lesung/lesung.html

  

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kommentar unter

http://venyoo.de/s689849-lesung-silke-riemann-fuegungen:

Unbedingt sehens- und hörenswert!!! Ein wunderbarer Kurztrip mit Berlinern, denen man andächtig durch ihre Geschichten folgt. Selten können Autoren ihre Geschichten selbst so wunderbar lebendig lesen, wie es Frau Riemann kann, und Burkhard Schmidt rollt einen sensiblen Klangteppich aus, auf dem es sich höchst vergnüglich durch die Erlebnisse der Figuren spazieren lässt. Man möchte wissen, wie es ihnen weiter ergeht, und so werde ich wohl bei der nächsten Lesung dabei sein. Weiterzuempfehlen ist dieser Abend auf jeden Fall!

 

HÖRBUCH-CD für 15 € zzgl. Versandkosten zu bestellen über silkeriemann@t-online.de

 

2012

„PENTHESILEA JANUAR 1985/MAI 1986“

in: "Kleist und ich - Annäherung und Begegnung",

Literaturwettbewerb 2011

 

2010

„STERBEHILFE“ (Kurzgeschichte)

in: "Ran an´n Sarg und mitjeweent" (Hrsg. Horst Bosetzky),

Eulenspiegel Verlag

 

2009

„RETOURKUTSCHE“

in: "Hallo Taxi!", Allitera-Verlag München

 

2009

„FORSCHERDRANG“

in: „Frauenvorbilder für die Wissenschaft “, Bettina Kremberg,

Marion Stadlober-Degwerth (Hrsg.),

Budrich UniPress Ltd., Opladen & Farmington Hil

 

2008

„MARX UND MORITZ“

in: „Tierisches aus Berlin“, Allitera Verlag München

1998

„VERA“

in: „Immer nachts", edition sisyphos und

in: "Politeia. Zeitzeuginnen erzählen", Diametric  


Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS): 

http://vs-berlin-brandenburg.de

 


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Silke Riemann | mail@silkeriemann.de